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Kosten, Umwelt, Leistung: Wenn PVC gegenüber Holz und Aluminium die Nase vorn hat

Das Wichtigste in diesem Artikel
  • Kontrollierte Kosten und eine Wertsteigerung der Immobilie.
    PVC-Fenster können den Wert einer Immobilie um bis zu 7 % steigern, da sie den Zugang zu „grünen“ Hypotheken ermöglichen.
  • Überragende thermische und akustische Leistung.
    Die Domofen-Profile erreichen einen Uw-Wert von 0,63 W/m²K und einen Schalldämmwert von 46 dB und schließen gleichzeitig die „Performance Gap“ dank einer dauerhaften strukturellen Stabilität von über 40 Jahren aus.
  • Eine Ästhetik, die endlich dem Holz in nichts nachsteht.
    Die HFL-Technologie (Holz Fenster Look) bildet die 90°-Verbindung und die Holzmaserung mit über 60 Farbtönen und 22 Dekoren nach, wodurch PVC sogar für die Sanierung von historischen Denkmälern in Frage kommt.
  • Eine positive Ökobilanz über den gesamten Lebenszyklus hinweg.
    PVC verbraucht bei der Herstellung 7- bis 10-mal weniger Energie als Aluminium und fügt sich mit einem Lebenszyklus von 350 Jahren in die Kreislaufwirtschaft ein, da es bis zu siebenmal recycelbar ist.
  • Native Konformität mit den neuen Schweizer Standards.
    Die Harmonisierung von SNBS 2023.1 und Minergie-ECO in Verbindung mit der Eco1-Klassifizierung des Veka 82 MD vereinfacht die Audits und garantiert, dass keine VOC-Emissionen und keine bleihaltigen Stabilisatoren auftreten.
  • Von Haus aus konform mit den neuen Schweizer Standards.
    Kombinationen aus verschiedenen Innen- und Aussenfarben, mehrere Holzoptiken möglich, kombiniert mit Unifarben, Aluminium und spezifischen Spektralfarben.

Holz-Aluminium galt lange Zeit als unangefochtener Marktführer im Segment der Premium-Fenster und -Türen. Im Gegensatz dazu galt PVC lange Zeit als Notlösung, die vor allem durch Budgetzwänge bedingt war. Dieser Ansatz ist nicht nur falsch, sondern die Entwicklungen bei den Schweizer Vorschriften, insbesondere im Umweltbereich (zum Beispiel die Harmonisierung der Norm SNBS 2023.1 mit Minergie-ECO), machen PVC zudem immer unverzichtbarer. Mehr denn je liegen seine wesentlichen Vorteile gegenüber Holz oder Aluminium auf der Hand, sei es in Bezug auf die Kosten, die thermische und akustische Leistung oder die Umweltverträglichkeit.

PVC: Ein strategischer Finanz- und Vermögenswert

Die Wahl des richtigen Materials für die Fenster und Türen ist nicht nur eine Frage der unmittelbaren Kosten, sondern auch ein wichtiger Faktor für eine solide langfristige Immobilienbewirtschaftung. In der Schweiz muss man für ein PVC-Fenster im Durchschnitt mit 400 bis 650 CHF/m² (inklusive Einbau) rechnen, gegenüber 800 bis 1’200 CHF/m² für Holz-Aluminium-Fenster.

Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in den Auswirkungen auf die Finanzierung und den Immobilienbestand:

  • Wertsteigerung: Der Einbau von Minergie- oder SNBS-zertifizierten PVC-Fenstern oder -Türen erhöht den Marktwert eines Gebäudes sofort um 3,5 % bei Mehrfamilienhäusern und um bis zu 7 % bei Einfamilienhäusern.

  • Grüne Hypotheken: Die hohe Umweltleistung von Eco1-zertifizierten PVC-Fenstern, wie sie beispielsweise von Domofen angeboten werden, trägt zu Zinsvergünstigungen von bis zu 60 Basispunkten bei.

  • Verwaltungsoptimierung: Insbesondere für Architekten bietet der Einsatz von Profilen wie dem Veka 82 MD (das einzige PVC-Produkt in der Schweiz mit der Einstufung Eco1 ) ermöglicht eine Planung „ohne Berechnungen“. Die Einstufung Eco1 garantiert nämlich, dass die strengsten Kriterien hinsichtlich Schadstoffen und grauer Energie gewissenhaft eingehalten oder sogar übertroffen werden, wie es bei Domofen der Fall ist. Das Ergebnis: Die Minergie-ECO-Audits werden erheblich vereinfacht.

Die thermischen und akustischen Eigenschaften von PVC

Beseitigung der „Leistungslücke“

PVC ist ein hervorragender natürlicher Dämmstoff mit einer extrem geringen inneren Wärmeleitfähigkeit. In dieser Hinsicht unterscheidet es sich grundlegend von Aluminium, das komplexe thermische Trennstege erfordert.

So kombinieren beispielsweise die von Domofen entwickelten Systeme Mehrkammerprofile mit einer Krypton-Dreifachverglasung, wodurch der Uw-Wert auf 0,63 W/m²K sinkt und damit die Anforderungen an ein Passivhaus übertrifft.

Der Begriff „Performance Gap“ bezeichnet hingegen die Differenz zwischen der theoretischen Leistung und dem tatsächlichen Energieverbrauch des Gebäudes, die häufig durch minderwertige Fenster verursacht wird, die sich unter dem Einfluss von Wind oder dem Gewicht der Glasscheiben verformen. Diese Mikroverformungen beeinträchtigen die Dichtwirkung der Fugen und können zu einem Anstieg des tatsächlichen Heizenergieverbrauchs um bis zu 44 % führen.

PVC-Profile der Klasse A beseitigen dieses Risiko. Verstärkt mit geschlossenen Verzinkungsstahlverstärkungen ermöglichen sie nicht nur eine außergewöhnliche Schlankheit (3 mm Wandstärke), sondern gewährleisten zudem für das gesamte Fenster eine strukturelle Stabilität, die der von Aluminium entspricht und die von Holz übertrifft. Ihre perfekte Dichtigkeit bleibt über 40 Jahre lang erhalten.

Absolute Ruhe im Inneren der Gebäude

Die Mehrkammerprofile und die Dicke der Luftkammern im Inneren der PVC-Profile wirken als natürlicher Dämpfer für Schallwellen. Hinzu kommen die drei umlaufenden Dichtungen aus APTK-Synthetikgummi, mit denen jedes Profil versehen ist . Sie gewährleisten nicht nur maximale Dichtheit, sondern absorbieren auch Schallschwingungen. Dank dieser Eigenschaften und der Integration von asymmetrischen Verglasungen oder Schallschutz-Verbundgläsern erreichen die PVC-Fenster von Domofen einen zertifizierten Schalldämmwert von bis zu 46 dB. Mit anderen Worten: eine Schallschutzleistung, die der von Holz entspricht und die von Standard-Aluminium übertrifft.

Die Raumluftqualität

Der Komfort der Insassen ist zu einem zentralen Kriterium des Standards SNBS 2023. Domofen-PVC erfüllt alle diese gesundheitlichen und ergonomischen Anforderungen: Die Profile sind frei von jeglichen Bleistabilisatoren, die durch eine umweltfreundliche Kalzium-Zink-Verbindung ersetzt wurden. Mit der Bewertung A+ garantieren sie die vollständige Abwesenheit von VOC-Emissionen (flüchtige organische Verbindungen).

Im Fokus: der SNBS-Standard 2023

Der SNBS 2023.1 (Schweizer Standard für nachhaltiges Bauen) ist ein umfassendes Bewertungssystem, das die Nachhaltigkeit eines Gebäudes über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg anhand von drei Säulen bewertet: Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft.

Der Erhalt der SNBS-Zertifizierung steigert den Marktwert eines Gebäudes um 3,5 % bis 7 % und eröffnet den Zugang zu „grünen Hypotheken“ mit Zinsrabatten von bis zu 60 Basispunkten.

Der „Holz-Fenster-Look“ (HFL) – ein unverzichtbares ästhetisches Highlight

Das Hauptargument für Holz lag bisher in seiner warmen Optik und dem traditionellen Erscheinungsbild der Fenster. Die Technologie HFL (Holz-Fenster-Look), die Domofen als einziger Schweizer Hersteller beherrscht, macht der Überlegenheit von Holz in diesem Bereich endgültig ein Ende. Denn im Gegensatz zu herkömmlichem PVC, bei dem die Ecken diagonale 45°-Schweißnähte aufweisen, ermöglicht HFL eine rechtwinklige Verbindung im 90°-Winkel.

Dieses Verfahren ahmt die traditionelle Zapfen- und Zapfenlochverbindung bei Holz täuschend echt nach. In Kombination mit einer Auswahl von über 60 Farben und 22 Holzoptiken (die die Textur und Maserung perfekt nachbilden) ist das Ergebnis optisch und haptisch nicht von Naturholz zu unterscheiden. Dies geht so weit, dass PVC nun potenziell für die Sanierung von historischen Denkmälern und denkmalgeschützten Gebäuden in Frage kommt, da es den Charme des Alten perfekt nachbildet, ohne dessen Wartungsaufwand mit sich zu bringen.

Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft: Die Ökobilanz von PVC

Die Berücksichtigung und eingehende Analyse dergrauen Energie stellt die Vorstellung in Frage, dass Holz-Aluminium per Definition die einzig naheliegende ökologische Wahl sei.

Aus ökologischer Sicht ist der Vergleich mit Aluminium unbestritten: PVC verbraucht bei seiner Herstellung 7- bis 10-mal weniger Energie als Aluminium, dessen Herstellung durch Elektrolyse extrem energieintensiv ist.

Im Vergleich zu Holz fällt die Bewertung natürlich differenzierter aus. Zwar hat Holz in der anfänglichen Produktionsphase die Nase vorn, da es sich um einen natürlichen Werkstoff handelt, der zudem CO₂ binden kann, doch erweist es sich über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg dennoch als weniger leistungsfähig als PVC.

PVC ist nämlich Teil einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft:

  • Ein Lebenszyklus von 350 Jahren: Das Material kann bis zu sieben Mal recycelt werden, ohne dass es seine mechanischen oder thermischen Eigenschaften verliert. Bei einer Lebensdauer von 35 Jahren pro Fenster kann der Rohstoff über mehr als drei Jahrhunderte hinweg genutzt werden.

  • Pflege und Reparaturfreundlichkeit: Im Gegensatz zu Holz, das alle 2 bis 5 Jahre mit umweltschädlichen Lasuren behandelt werden muss, reicht bei PVC eine Reinigung mit Seifenwasser aus.

Letztendlich führt eine Neubewertung des Vergleichs zwischen PVC und Holz-Aluminium im Jahr 2026 zu dieser manchmal kontraintuitiven, aber dennoch unbestreitbaren Erkenntnis: Ein hochwertiges „Swiss Made“-PVC wie das von Domofen ist kein Kompromiss mehr, sondern in jeder Hinsicht eine technisch überlegene Lösung.

Sowohl für Eigentümer als auch für Architekten und Bauträger stellt es das beste Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem Markt dar und gewährleistet gleichzeitig die finanzielle Rentabilität, den Wohnkomfort und die rechtliche Konformität eines nachhaltigen Immobilienbestands.

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